Wer im Plenum das Wort wann und zu welchem Thema ergreift, unterliegt gewissen Regeln. Der Ältestenrat des Bundestages, dessen Mitglied ich bin, bestimmt die Tagesordnung des Plenums. Für die jeweiligen Tagesordnungspunkte wird eine bestimmte Zeitspanne festgelegt, diese wiederum anhand eines Schlüssels auf die Fraktionen verteilt. In der Regel schlägt die Fraktionsspitze in der Fraktionssitzung am Dienstagnachmittag die RednerInnen vor.
Als Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion stehe ich jetzt weniger hinter dem Rednerpult. Ich sitze dafür umso häufiger in der ersten Plenumsreihe. Der Grund ist der so genannte PGF-Dienst. In den Sitzungswochen bin ich regelmäßig abwechselnd mit meinen KollegInnen für bis zu sieben oder acht Stunden zum Dienst im Plenum eingeteilt. Ich muss dann auch dafür sorgen, dass die Präsenz der SPD-Abgeordneten gewährleistet ist. Provokante Zwischenrufe bei Reden der Opposition gehören selbstverständlich auch zu meinem Job.
Meine Reden im Plenum des Deutschen Bundestags in der 16. und 17. Legislaturperiode können Sie hier anschauen:
17.12.2009 | | zum Moratorium für Stuttgart 21 |
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14.06.2007 | | zum Antrag der FDP: Tarifrecht flexibilisieren, auf Mindestlöhne verzichten, Bürgergeld einführen |
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10.05.2007 | Erste Beratung der Bundesregierung zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements |
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27.04.2007 | Kinder fördern und Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken - Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung ausweiten |
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06.04.2006 | Aktuelle Stunde: Beitrag des Energiegipfels zur Energieversorgungssicherheit und zur Verringerung der Gefahren durch Atomkraft und Klimawandel |




