20.07.10

Ute Kumpf vor Ort entlang der Rheintalbahnstrecke

Auf Initiative der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Verkehrsausschusses Ute Kumpf hat die SPD im März eine Kleine Anfrage zur Rheintalbahn an die Bundesregierung gerichtet. Für das Land Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger ist der Neu- und Ausbau der Rheintalbahn von großer Bedeutung. Nur mit dem viergleisigen Ausbau kann der Verkehrskollaps entlang der Rheinschiene verhindert, durch erhöhte Kapazitäten auf der Schiene eine Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene erreicht werden. Nur so gibt es eine Entlastung auf den Straßen in Baden-Württemberg und somit weniger Staus und Abgase.

Der Aus- und Neubau der Rheintalschiene stand auch im Mittelpunkt eines vor-Ort-Termins von Ute Kumpf. Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Marianne Wonnay und ihrer Bundestagskollegin Elvira Drobinski-Weiß machte sie sich ein Bild der Situation und besuchte Südbaden. Ortsbegehungen in Kenzingen und Offenburg standen auf dem Programm ebenso wie Gespräche mit den Bürgermeister der bertoffenen Gemeinden und Vertretern der Bürgerinitiativen. Bereits im April hatte die Stuttgarter Bundestagabgeordneten beim Zweiten Schienenlärmkongress in Freiburg die Anliegen der südbadischen Region aufgenommen.

Tenor der Gesprächs war, dass es gemeinsamer Anstrengungen bedarf für einen menschen- und umweltverträglichen Ausbau der Rheintalbahn. Mit schwammigen Antworten und Versprechen, die ins Leere laufen, ist den Bürgerinnen und Bürgern entlang des Rheintals nicht geholfen.